Wo und wie findet ein Franchisegeber neue Franchisenehmer?

 

Sobald die Grundstruktur eines Franchise-Systems steht, ist die größte Herausforderung für einen Franchise-Geber, die passenden Wege und (Medien-) Kanäle zu finden, um potentielle Franchise-Interessenten (Leads) auf sich aufmerksam zu machen. Zwei Fragen sind dabei entscheidend: Welche Zielgruppe möchten Sie ansprechen, d.h. wer sind Ihre möglichen Franchisepartner und welches Budget steht Ihnen für die Leadgewinnung zur Verfügung.

Was ist ein Partnermanager im Franchising?

 

Die Besuche der Partnermanager bei den Franchisepartnern bedeuten ein hohes finanzielles Invest des Franchisegebers und sollten deshalb gut geplant, mit Zielen versehen und niemals ohne Auftrag stattfinden. Es lohnt sich darüber systemübergreifend auszutauschen:

Was ist an Franchise so faszinierend?

 

Will ein Franchisegeber-Unternehmer seine Marke bekannter und erfolgreicher machen und mit seinem Geschäftsmodell expandieren, dann kann er das unter anderem mit dem Organisationsmodell Franchise tun. Beim Franchising stellt ein Franchisegeber einem Franchisepartner die (regionale) Nutzung eines Geschäftskonzeptes und einer Marke gegen Entgelt zur Verfügung.

Was bedeutet eigentlich Franchisepartner-Management?

 

Und warum ist es für einen Franchisegeber wichtig, seine Franchisepartner gerade in den ersten 100 Tagen ab Unternehmensstart intensiv in die (neue) Selbständigkeit zu begleiten? ...dazu passend "Gibt es Frühindikatoren für die (starke/schwache) Geschäftsentwicklung Ihrer Franchisepartner?"

Franchise und "Zukunft für Alle"

Können Elemente des Organisationsmodells Franchise bei der Umsetzung der Leitidee „Zukunft für alle“ hilfreich sein?

Impuls zur Diskussion zum Leitbild „Zukunft für alle“


Franchise als Wissenssystem und InnovationsPFLICHT

Sie müssen nicht Franchisegeber sein, um sich die Frage zu stellen: Wo liegt eigentlich Ihr gesamtes Firmen- und Geschäftsmodell Know-How? Haben Sie es versteckt ;) - online, in der "Cloud", in einem Buch, auf Zetteln, in Ihren Kopf oder in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter*innen? Jeder und Alle lernen in Ihrem Geschäftsmodell jeden Tag. Aber wo sammeln Sie -Geschäftsinhaber*in und Unternehmer*in- dieses Wissen?