Bekommt ein Fast-schon-Franchisenehmer sein Gründerdarlehen von einer Bank bewilligt, hat der dafür eingereichte Businessplan seine Schuldigkeit getan – so verstehen es jedenfalls die meisten.
Wir sehen das ganz anders. Denn mit nur ein paar Anpassungen und Weiterentwicklungen wird aus dem Tabellenkalkulationsteil des Businessplans ein dauerhaft einsetzbares Franchisenehmer–Finanzmodell.
Die Begriffe ‘Businessplan’ und ‘Finanzmodell’ unterscheiden wir ganz bewusst voneinander. Der ‘Businessplan’ dient der Darlehensbeantragung.
Das Finanzmodell hingegen dient der kontinuierlichen Unternehmenssteuerung mit einer kurz-, mittel- und langfristigen Finanzplanung. Es ist ein Tool, in dem sämtliche Einnahmen und Ausgaben geplant und monatlich mit dem Ist-Zustand abgeglichen werden. Zudem werden die vom Steuerberater gelieferten Daten integriert.
Die vollständige Erfassung aller Finanzdaten ermöglicht es Deinen Franchisepartnern, jederzeit die Kontrolle über ihre Finanzen zu behalten, auf solider Basis Investitionsentscheidungen zu modellieren und schließlich treffen zu können.
Mit ihrem Finanzmodell werden Deine Franchisenehmer solange arbeiten, solange sie ihren Franchisebetrieb führen.
Vermutlich wirst Du die meisten Deiner Franchisenehmer zunächst unterstützen müssen, solch eine Finanzplanung aufzubauen. Diese stehen damit aber stabiler da, Du wirst weniger Überraschungen erleben und auch die Finanzplanung Deiner eigenen Franchisegeberfirma wird dadurch wesentlich erleichtert.
Wenn Du noch genauer verstehen möchtest, was wir mit einem Finanzmodell meinen, schau‘ Dir gerne diesen Kurs in der Lernwelt an.