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Franchise-WIKI - Aufbau

Wissen für Unternehmen, die ein Franchisesystem aufbauen wollen.

Wir von den FranchiseMachern sind Coaches. Also müssen wir natürlich dafür einstehen, dass es sinnvoll ist, sich für den Aufbau eines Franchisesystems einen Coach oder Mentor an die Seite zu holen – richtig? Richtig. Aber dahinter steckt ein weit wichtigerer Grund als nur der, dass unser Geschäftsmodell darauf basiert. Erfahren Sie hier, warum es Irrsinn ist zu glauben, dass Sie als frischgebackener Franchisegeber ohne Coach erfolgreich werden könnten.

Wir von den FranchiseMachern betreuen und beraten seit vielen Jahren Unternehmer, die mit dem Gedanken spielen, den Erfolg ihres Geschäftsmodells auf das nächste Level zu bringen und ein Franchisesystem aufzubauen. Dabei tritt eine Frage immer wieder in den Vordergrund unserer Gespräche: „Ich brauche ja ein Handbuch. Wie mache ich das jetzt?“

In diesem Artikel wollen wir darüber aufklären, warum das der völlig falsche Ansatz ist, warum kein Franchisegeber „ein Handbuch braucht“ und worauf Sie sich stattdessen konzentrieren sollten. 

Im Gespräch mit werdenden oder etablierten Franchiseunternehmern hören wir immer wieder, dass selbstverständlich die Möglichkeit, sich mit dem Franchisesystem selbstständig zu machen, auch für Frauen besteht. Häufig sind auch bereits sehr erfolgreiche Franchisepartnerinnen im System tätig. Das ist gut – doch in der Ansprache, in der Kommunikation und in der Werbung mangelt es dann doch oft an Botschaften, die sich speziell an Frauen richten.

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Ein Franchiseunternehmen aufzubauen, kann sehr erfüllend sein: Es ist ein Weg, eine große Vision in die Welt zu tragen und dabei Menschen zu helfen, selbst unternehmerisch erfolgreich zu werden. Doch es gibt niemals nur Vorteile. Je besser Sie sich schon im Voraus mit den Nachteilen auseinandersetzen, mit denen Sie als Franchisegeber konfrontiert werden, desto besser können Sie sich darauf vorbereiten und prüfen, ob das Abenteuer Franchise für Sie infrage kommt. Deshalb stellen wir Ihnen hier die vier prägnantesten Nachteile vor, mit denen Franchisegeber rechnen müssen. 

Nehmen wir an, Sie sind bereits mit Ihrem Geschäftsmodell erfolgreich. Ein Franchiseunternehmen aufzubauen, würde Ihnen die Möglichkeit geben, mit Ihrer Geschäftsidee und der Hilfe anderer Unternehmer zu skalieren: Ihre Umsätze zu erhöhen, Menschen im Unternehmertum zu unterstützen und Ihre Idee weit über die eigenen Möglichkeiten hinaus wachsen zu lassen. Was Sie dazu brauchen? Am Anfang lediglich ein paar Verrückte. Warum „verrückt“? Das erfahren Sie in diesem Artikel. 

Der Gedanke, aus dem eigenen Unternehmen ein Franchiseunternehmen zu machen und mit der eigenen Geschäftsidee andere Menschen zu inspirieren, ist oft sehr aufregend und motivierend. Damit der Übergang gelingt, braucht der werdende Franchisegeber jedoch eine erfolgsorientierte Einstellung.

Franchisegeber und Franchisenehmer investieren regelmäßig in ihr jeweiliges Franchisesystem. Das ist nicht neu. Aber was ist mit Menschen, die weder Franchisegeber noch Franchisenehmer sind, aber dennoch einen gewissen Geldbetrag gewinnbringend investieren möchten? Für Investoren ist der Gedanke in ein Franchise zu investieren bisher noch nicht so bekannt. Aber es lohnt sich, diese Investitionsmöglichkeit einmal näher in Betracht zu ziehen – sowohl für die Investoren als auch für Franchisegeber. Welche Möglichkeiten hat ein Investor, um Geld zu investieren?

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