Was ist Franchising eigentlich? Womit beschäftigt Ihr Euch da? ...werden wir oft gefragt. Wikipedia spricht von Nutzungsrechten und Internationalisierung. Der Deutsche Franchise Verband e.V. von Partnerschaft und Absatzsystem. Für uns ist es vor allem ein Organisationsmodell, das die Vorteile des agilen Unternehmers vor Ort mit den Vorteilen eines großen Systems mit hilfreichen Prozessen und Tools verbindet. Einfach unschlagbar!


  1. Hier noch einmal die Definition von Wikipedia: Beim Franchising stellt ein Franchisegeber einem Franchisepartner die (regionale) Nutzung eines Geschäftskonzeptes gegen Entgelt zur Verfügung. Aus Sicht des Franchise gebenden Unternehmens stellt das Franchising somit eine Form der Internationalisierung dar, wodurch Franchising dem Bereich des Internationalen Managements zuzuordnen ist. Oftmals sind die Nutzungsrechte an Warenzeichen, Warenmustern oder Geschmacksmustern neben der Vermittlung von Know-how ein wichtiger Bestandteil der Franchisegeberleistungen. DerFranchisepartner verkauft seine Erzeugnisse oder seine Dienstleistungen rechtlich selbständig, zahlt dafür Gebühren für die Verwendung einheitlicher Ausstattung, für einen einheitlichen Namen und Auftreten nach außen, ein Symbol oder zur Nutzung einer Marke und für ein einheitliches Vertriebssystem sowie oftmals für gemeinsame Buchhaltung. Der Franchisegeber bildet den Franchisepartner aus, er überprüft die Umsetzung des Konzeptes und darf Anweisungen erteilen.
  2. Der Deutsche Franchise-Verband e.V. definiert Franchising folgendermaßen: Franchising ist ein auf Partnerschaft basierendes Absatzsystem mit dem Ziel der Verkaufsförderung. Der sogenannte Franchisegeber übernimmt die Planung, Durchführung und Kontrolle eines erfolgreichen Betriebstyps. Er erstellt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, das von seinen Geschäftspartnern, den Franchisenehmern, selbstständig an ihrem Standort umgesetzt wird. Der Franchisepartner ist rechtlich Händler im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.