Wie werde ich Franchisenehmer / Franchisepartner?

Wie wird man eigentlich Partner in einem Franchisesystem? Muss man sich da bewerben? Wen spricht man an? Brauche ich dafür Geld? Muss ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Hier zeigen wir Ihnen die ersten Schritte auf dem Weg zum Franchisepartner:

Gibt es Alternativen zur klassischen Unternehmens-Finanzierung?

Muss ein Unternehmensgründer eigentlich immer zur Bank um seinen Start in die Selbständigkeit finanzieren zu können? Es geht auch anders. Dringend benötigte Liquidität zum Unternehmensstart gewährleistet zum Beispiel auch die Übernahme der Mietkaution durch eine Versicherung. Auch Leasingangebote des Franchisegebers für teures Inventar o. ä. geben dem gerade startenden Unternehmer*in mehr Handlungsspielraum.

Erfolgreich im Business und auch liquide?

 

Es gibt Marktesegmente, die sehr stark expansiv sind und schnell wachsen. In Deutschland gehört dazu vor allem der Fitnessmarkt. Aber bedeutet "schnell wachsen" und "stark expansiv" auch immer gleich "Geld in der Kasse"?

Will ich Angestellte führen?

Das sollte sich jeder fragen, der sich in das Abenteuer Selbständigkeit stürzt. Viele angehende Franchisepartner kommen aus einem Arbeits- oder Angestelltenverhältnis, in dem sie keinerlei Führungsposition inne hatten. Nun starten sie in die Selbständigkeit und müssen auf einmal Personal auswählen, Bewerbungsgespräche führen, sich mit dem deutschen Arbeitsrecht auskennen und für die Sorgen und Nöte ihrer Mitarbeiter ein offenes Ohr haben.

Wie erstelle ich einen guten Businessplan?

Neben den Erfahrungen mit seinem eigenen Pilotbetrieb stellt der Franchisegeber dem zukünftigen Franchisepartner in der Regel eine Kalkulationsgrundlage zur Verfügung (ohne Zahlenvorgaben). Diese soll ihm bei der Erstellung seines eigenen Gründer-Businessplans unterstützen. Die Erstellung des eigenen Businessplanes stellen sich die meisten Gründer*innen als unüberwindbare Hürde vor.

Warum gehören Führung und Franchise zusammen?

Für starke Führungsqualitäten gibt es kein Patentrezept, auch keine pauschale Anleitung. Wirkungsvolle Führung ist immer persönlich. Erst Recht im Franchising! Sie erinnern sich: Wir sind in einem People’s Business. Überall dort, wo Menschen miteinander arbeiten, geht es nicht immer sachlich und objektiv zu, sondern auch einmal emotional und unberechenbar. Hier finden Sie 5 gute Gründe dafür, sich als Franchisegeber über die wirkungsvolle Führung von selbständigen Unternehmern Gedanken zu machen: