Lizenzsystem: Was ist der Unterschied - Franchise vs Lizenz?

Manche (Franchise-) Systeme treten nach außen damit auf "nur ein Lizenzsystem" zu sein und rechtfertigen damit geringere Gebühren oder andere finanzielle Vorteile für die potentiellen zukünftigen Franchisepartner. Lesen Sie hier was die wesentlichen Unterschiede zwischen Lizenzsystem und Franchisesystem sind und worauf ein Existenzgründer achten sollte.

Was ist ein Franchisenehmer?

Als Franchise-Nehmer müssen Sie in Ihre Franchise-Selbständigkeit genau so viel investieren wie in ein selbst entwickeltes Geschäftskonzept. Sie zahlen eine Eintrittsgebühr plus Franchise-Gebühren. Sie brauchen Startkapital und oft auch eigene Geschäftsräume. Doch mit der etablierten Marke, der Hilfe des Franchise-Netzes und dessen erprobten Geschäftsabläufen haben Sie die weitaus besseren Startchancen. Ein Franchise-Nehmer ist:

Wie werde ich Franchisenehmer / Franchisepartner?

Wie wird man eigentlich Partner in einem Franchisesystem? Muss man sich da bewerben? Wen spricht man an? Brauche ich dafür Geld? Muss ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Hier zeigen wir Ihnen die ersten Schritte auf dem Weg zum Franchisepartner:

Gibt es Alternativen zur klassischen Unternehmens-Finanzierung?

Muss ein Unternehmensgründer eigentlich immer zur Bank um seinen Start in die Selbständigkeit finanzieren zu können? Es geht auch anders. Dringend benötigte Liquidität zum Unternehmensstart gewährleistet zum Beispiel auch die Übernahme der Mietkaution durch eine Versicherung. Auch Leasingangebote des Franchisegebers für teures Inventar o. ä. geben dem gerade startenden Unternehmer*in mehr Handlungsspielraum.

Erfolgreich im Business und auch liquide?

 

Es gibt Marktesegmente, die sehr stark expansiv sind und schnell wachsen. In Deutschland gehört dazu vor allem der Fitnessmarkt. Aber bedeutet "schnell wachsen" und "stark expansiv" auch immer gleich "Geld in der Kasse"?

Will ich Angestellte führen?

Das sollte sich jeder fragen, der sich in das Abenteuer Selbständigkeit stürzt. Viele angehende Franchisepartner kommen aus einem Arbeits- oder Angestelltenverhältnis, in dem sie keinerlei Führungsposition inne hatten. Nun starten sie in die Selbständigkeit und müssen auf einmal Personal auswählen, Bewerbungsgespräche führen, sich mit dem deutschen Arbeitsrecht auskennen und für die Sorgen und Nöte ihrer Mitarbeiter ein offenes Ohr haben.