Franchisepartner-Management: Die 8 No Gos beim Vor-Ort-Besuch

Wir üben gemeinsam wie man mit Konfliktsituationen zwischen Franchisegeber und- nehmer umgeht. Oder wie man es schafft, gute Franchisepartner im System zu halten oder welche Tools am besten für die Betreuung der Franchisepartner funktionieren. Im Partnermanagement sind wir immer dabei Prozesse zu optimieren und zeigen vollen Einsatz, wenn es darum geht, Franchisepartner möglichst schnell in den Break Even zu bringen. Aber gibt es eigentlich, unabhängig vom Franchisesystem und der Branche, ganz klare und, wenn man nicht aufpasst immer wiederkehrende, Fehler die ein Partnerbetreuer machen kann?

6 Anforderungen an Ihre Partnermanagement-Tools

Nach wie vor erfreuen sich Excel-Tabellen im Franchisepartnermanagement großer Beliebtheit. Die Möglichkeit Zahlen, Daten und Fakten Ihrer Franchisepartner-Unternehmen in häufig recht komplexen Tabellen zu erfassen und auszuwerten hat noch immer ihren Charme und ist in Sachen Einfachheit schwer zu überbieten. Die meisten unserer Franchisegeber-Mandanten arbeiten mit Excel-Tabellen im Partnermanagement …  und das klappt hervorragend. Trotzdem an dieser Stelle ein kleiner Schwenk in die Welt der Franchise-Tools:

Brauchen Sie schon ein Partnermanagement?

Am Anfang ist alles auf Expansion ausgelegt. Wenn unsere Franchisegeber-Mandanten damit beginnen ihr Franchisesystem aufzubauen, denken sie in der Regel zuerst an eine*n weitere*n Mitarbeiter*in für den Franchiselizenzverkauf. An eine professionelle Begleitung der neuen Franchisepartner durch den Franchisegeber im täglichen Business denken zu diesem Zeitpunkt noch die wenigsten.

Wann Sie am besten mit dem Schreiben Ihres Franchise-Handbuchs starten

Für mich war eigentlich immer klar, dass ein (zukünftiger) Franchisegeber sein Handbuch zum Start seines Franchise-Unternehmens fertiggestellt haben muss. Muss er aber gar nicht. Lassen Sie mich kurz erläutern, warum ein Franchise-Geber eigentlich ein Franchise-Handbuch braucht und daraus ableiten, wann der „richtige“ Handbuch-Zeitpunkt ist:

Drei Überlegungen, bevor Sie mit dem Schreiben Ihres Franchise-Handbuchs starten

Wenn wir mit (zukünftigen) Franchisegebern den Aufbau ihrer Franchisesysteme starten, beginnen wir in der Regel mit einem Rundum-Check des bestehenden Geschäftskonzeptes. Unser Online-Handbuch ist dabei ein hilfreiches Tool für die Aufnahme des Status-Quo. Schritt für Schritt stellen wir die Weichen für das neue Franchisesystem und es entsteht quasi „nebenbei“ das Franchise-Handbuch“. Erfahrungsgemäß stellen sich unsere Franchisegeber-Mandanten vor dem Start immer dieselben Fragen:

Die Europäische Gruppenfreistellungsverordnung (Verordnung EU Nr. 330/2010)

Ein Franchisegeber will mit einem gut geführten Handbuch sicherstellen, dass seine Standards und Richtlinien genau so wie in seinem Pilotbetrieb multipliziert werden. Damit baut er Bekanntheit auf und stärkt seine Marke. Aber es gibt auch rechtliche Rahmenbedingungen die ihn dazu verpflichten sein Know-How seinen Franchisepartnern zur Verfügung zu stellen. Zur Bereitstellung und Vermittlung seine Know-Hows ist er laut Europäischer Gruppenfreistellungsverordnung verpflichtet.