6 Anforderungen an Ihre Partnermanagement-Tools

Nach wie vor erfreuen sich Excel-Tabellen im Franchisepartnermanagement großer Beliebtheit. Die Möglichkeit Zahlen, Daten und Fakten Ihrer Franchisepartner-Unternehmen in häufig recht komplexen Tabellen zu erfassen und auszuwerten hat noch immer ihren Charme und ist in Sachen Einfachheit schwer zu überbieten. Die meisten unserer Franchisegeber-Mandanten arbeiten mit Excel-Tabellen im Partnermanagement …  und das klappt hervorragend. Trotzdem an dieser Stelle ein kleiner Schwenk in die Welt der Franchise-Tools:

Brauchen Sie schon ein Partnermanagement?

Am Anfang ist alles auf Expansion ausgelegt. Wenn unsere Franchisegeber-Mandanten damit beginnen ihr Franchisesystem aufzubauen, denken sie in der Regel zuerst an eine*n weitere*n Mitarbeiter*in für den Franchiselizenzverkauf. An eine professionelle Begleitung der neuen Franchisepartner durch den Franchisegeber im täglichen Business denken zu diesem Zeitpunkt noch die wenigsten.

Wann Sie am besten mit dem Schreiben Ihres Franchise-Handbuchs starten

Für mich war eigentlich immer klar, dass ein (zukünftiger) Franchisegeber sein Handbuch zum Start seines Franchise-Unternehmens fertiggestellt haben muss. Muss er aber gar nicht. Lassen Sie mich kurz erläutern, warum ein Franchise-Geber eigentlich ein Franchise-Handbuch braucht und daraus ableiten, wann der „richtige“ Handbuch-Zeitpunkt ist:

Drei Überlegungen, bevor Sie mit dem Schreiben Ihres Franchise-Handbuchs starten

Wenn wir mit (zukünftigen) Franchisegebern den Aufbau ihrer Franchisesysteme starten, beginnen wir in der Regel mit einem Rundum-Check des bestehenden Geschäftskonzeptes. Unser Online-Handbuch ist dabei ein hilfreiches Tool für die Aufnahme des Status-Quo. Schritt für Schritt stellen wir die Weichen für das neue Franchisesystem und es entsteht quasi „nebenbei“ das Franchise-Handbuch“. Erfahrungsgemäß stellen sich unsere Franchisegeber-Mandanten vor dem Start immer dieselben Fragen:

Die Europäische Gruppenfreistellungsverordnung (Verordnung EU Nr. 330/2010)

Ein Franchisegeber will mit einem gut geführten Handbuch sicherstellen, dass seine Standards und Richtlinien genau so wie in seinem Pilotbetrieb multipliziert werden. Damit baut er Bekanntheit auf und stärkt seine Marke. Aber es gibt auch rechtliche Rahmenbedingungen die ihn dazu verpflichten sein Know-How seinen Franchisepartnern zur Verfügung zu stellen. Zur Bereitstellung und Vermittlung seine Know-Hows ist er laut Europäischer Gruppenfreistellungsverordnung verpflichtet.

Das Netzwerk lebt!

Es gibt viele Möglichkeiten und Ideen sein Franchisesystem lebendig zu gestalten. Wir geben Ihnen an dieser Stelle 32 Denkanstöße, die uns in unserer Franchisegeberberatung seit 2011 "über den Weg gelaufen sind" und die nachhaltig etwas in den jeweiligen Systemen bewirkt haben: